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Fugu Casino Register – Schritt‑für‑Schritt Anleitung für deutsche Spieler – WEB TV ALTERNATIVA

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Erste Schritte: Registrierung und KYC bei Fugu Casino

Wie Sie sich in wenigen Minuten anmelden

Der Anmeldeprozess bei Fugu Casino ist bewusst simpel gehalten. Öffnen Sie die Startseite, klicken Sie auf „Registrieren“ und geben Sie E‑Mail, Passwort sowie Ihr Geburtsdatum ein. Nach Bestätigung der E‑Mail erhalten Sie sofort Zugriff auf das Spielkonto – keine langen Wartezeiten. Für deutsche Kunden ist das Formular komplett in Deutsch verfügbar, sodass Rechtschreibfehler kaum ein Problem darstellen.

Nachdem Sie den Basis‑Account angelegt haben, können Sie sofort erste Einzahlungen tätigen. Viele Spieler nutzen die Sofort‑Banküberweisung, weil sie direkt von ihrem Girokonto aus funktioniert. Sollten Sie lieber E‑Wallets bevorzugen, stehen alternativ Optionen wie Skrill und Neteller bereit. Der nächste Schritt ist die KYC‑Verifizierung, die wir im nächsten Unterabschnitt genauer erläutern.

Verifizierung: Was wird von Ihnen verlangt?

Fugu Casino verlangt aus regulatorischen Gründen eine Identitätsprüfung. Hierfür reicht ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, kombiniert mit einem aktuellen Adressnachweis (z. B. eine Stromrechnung). Der Upload erfolgt über ein sicheres SSL‑geschütztes Formular, das in der Regel innerhalb von 24 Stunden geprüft wird.

Ein kleiner Hinweis: Halten Sie das Dokument klar und gut lesbar – unscharfe Scans führen zu Verzögerungen. Sobald die Verifizierung abgeschlossen ist, können Sie die vollen Limits für Ein- und Auszahlungen nutzen und erhalten Zugang zu den höheren Bonus‑Stufen.

Willkommensbonus und Bonusbedingungen im Überblick

Bonusarten und erstes Guthaben

Neukunden erhalten bei Fugu Casino einen kombinierten Willkommensbonus: 100 % Match Bonus bis zu 200 €, plus 50 Freispins auf ausgewählte Slot‑Titel. Der Bonus wird automatisch Ihrem ersten Einzahlungskonto gutgeschrieben, sobald die Mindesteinzahlung von 20 € erreicht ist.

Falls Sie ein Fan von High‑Rollern sind, bietet das Casino zudem einen High‑Limit‑Bonus für Einzahlungen über 1.000 €. Dieser „Special“-Bonus beinhaltet keine Freispins, dafür aber einen erhöhten Prozentsatz von bis zu 150 % und eine erweiterte Wettquote.

Wettanforderungen verstehen

Die gängigen Wettanforderungen bei Fugu Casino betragen das 30‑fache des Bonusbetrags. Dabei zählen sowohl Bonus‑ als auch Einzahlungs­guthaben, jedoch nicht Gewinnauszahlungen. Wichtig ist, dass Sie sich bewusst sind, dass einige Spiele – etwa Table‑Games – zu 0 % zum Erreichen der Anforderungen beitragen.

Um Frust zu vermeiden, empfiehlt sich die Nutzung von Slots mit einem RTP von 96 % + , da diese die Durchlaufgeschwindigkeit der Wettanforderungen erhöhen. Fügen Sie in Ihre Spielstrategie ein paar mittel‑volatile Titel ein, um sowohl Spannung als auch eine realistische Chance auf die Erfüllung der Bedingungen zu erhalten.

Spieleauswahl: Slots, Live Casino & Sportwetten

Top‑Slots mit hoher Volatilität

Fugu Casino arbeitet mit großen Spielentwicklern wie NetEnt, Play’n Go und Pragmatic Play zusammen. Zu den Highlight‑Slots gehören „Gonzo’s Treasure Hunt“, „Book of Dead“ und das neue „Dragon’s Fire“. Diese Titel bieten nicht nur beeindruckende Grafik, sondern auch hohe Volatilität, was für Spieler, die große Gewinne suchen, attraktiv ist.

Ein weiterer Pluspunkt: Viele Slots zeigen eine transparente Volatilitäts‑Skala und ein klares RTP‑Label. Das erleichtert Ihnen die Auswahl, wenn Sie gezielt nach Spielen suchen, die zu Ihrer persönlichen Risikobereitschaft passen.

Live‑Dealer‑Erlebnis

Im Live‑Casino von Fugu finden Sie klassische Tischspiele mit echten Dealern – Roulette, Blackjack, Baccarat und Poker. Die Streams laufen in Full‑HD und sind mit einem Chat‑Fenster verbunden, sodass Sie Fragen direkt an den Croupier richten können.

Ein bemerkenswertes Feature ist die „Multi‑Table‑Option“, mit der Sie gleichzeitig an mehreren Live‑Tischen sitzen können. Das ist besonders für erfahrene Spieler interessant, die verschiedene Strategien parallel testen möchten.

Zahlungsmethoden: Ein- und Auszahlungen

Fugu Casino unterstützt sowohl klassische Bankverfahren als auch moderne E‑Wallets. Die meisten deutschen Spieler bevorzugen Sofortüberweisung und Giropay für Einzahlungen, weil diese sofort verfügbar sind. Für Auszahlungen empfiehlt das Casino die Nutzung von PayPal oder Banküberweisung, je nach gewünschter Geschwindigkeit.

Im Folgenden finden Sie eine kompakte Übersicht über die gängigsten Methoden, typische Bearbeitungszeiten und mögliche Gebühren.

Zahlungsmethode Einzahlung (min.) Auszahlung (min.) Gebühren Verfügbarkeit
Sofortüberweisung 10 € 2–3 Tage keine DE, AT
Giropay 10 € 1–2 Tage keine DE
Skrill 20 € innerhalb 24 Std. 0,5 % (max. 10 €) weltweit
PayPal 20 € innerhalb 24 Std. keine DE, EU
Banküberweisung 50 € 3–5 Tage keine DE

Beachten Sie, dass bei hohen Auszahlungssummen zusätzliche Dokumente (z. B. Einkommensnachweis) angefordert werden können, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Mobile Nutzung: App und Browser‑Erlebnis

Fugu Casino bietet sowohl eine native Android‑App als auch eine optimierte iOS‑Web‑App. Beide Versionen unterstützen das komplette Spielportfolio, inklusive Live‑Dealer‑Tische.

  • Einfacher One‑Tap‑Login über Fingerabdruck (Android) bzw. Face ID (iOS).
  • Push‑Benachrichtigungen für Bonus‑Aktualisierungen und exklusive Mobile‑Angebote.
  • Responsive Design, das sich an jede Bildschirmgröße anpasst.

Die mobile Plattform ist besonders für Spieler attraktiv, die unterwegs schnelle Einzahlungen per Apple Pay oder Google Pay tätigen wollen. Die Gesamterfahrung ist vergleichbar mit der Desktop‑Variante, ohne dass Bildqualität oder Ladezeiten merklich leiden.

Kundenservice und Sicherheit

Der Support von Fugu Casino ist rund um die Uhr per Live‑Chat, E‑Mail und Telefon erreichbar. Das Team spricht Deutsch, Englisch und weitere europäische Sprachen, sodass Sie bei Fragen nicht lange warten müssen.

  • Live‑Chat: durchschnittliche Antwortzeit < 2 Minuten.
  • E‑Mail: Ticket‑System mit automatischen Updates.
  • Telefon: kostenfreie Hotline für deutsche Spieler.

Hinter dem Casino steht eine Lizenz der Malta Gaming Authority (MGA), die regelmäßige Audits durch unabhängige Prüfungen (z. B. eCOGRA) sicherstellt. Alle Daten werden mittels 128‑Bit SSL‑Verschlüsselung geschützt, sodass Ihre persönlichen Informationen und Finanztransaktionen sicher bleiben.

Verantwortungsvolles Spielen bei Fugu Casino

Fugu Casino legt großen Wert auf ein sicheres Spielumfeld. Sie können Selbsteinschränkungen festlegen – etwa tägliche Einzahlungslimits oder Kontosperrungen für einen definierten Zeitraum.

  • Selbstsperre: bis zu 6 Monate.
  • Einzahlungs‑ und Verlustlimits: individuell einstellbar.
  • Links zu Beratungsstellen (z. B. SpielHelfer) direkt im Benutzer‑Dashboard.

Zusätzlich wird das Verhalten der Spieler mithilfe von Algorithmen überwacht, um problematisches Spiel zu erkennen und frühzeitig Hilfsangebote zu unterbreiten.

Fazit: Sollten Sie Fugu Casino wählen?

Zusammengefasst bietet Fugu Casino eine solide Mischung aus attraktivem Willkommensbonus, umfangreicher Spieleauswahl und schnellen Zahlungsmöglichkeiten. Die Lizenzierung durch die MGA, der deutschsprachige Kundensupport und die klare KYC‑Politik schaffen Vertrauen. Für Spieler, die sowohl Slots als auch Live‑Casino genießen wollen, stellt das Angebot ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis dar.

Wenn Sie sich von den dargestellten fugu casino erfahrungen angesprochen fühlen und ein zuverlässiges, lizenziertes Umfeld suchen, können Sie den vollständigen Review auf unserer Hauptseite besuchen: https://fugucasinos-deutschland.com/. Dort finden Sie noch mehr Details zu Bonusaktionen und exklusiven Promotionen.

Via: web tv alternativa

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Urnas eletrônicas são preparadas para o segundo turno em Rondônia – Eleições – WEB TV ALTERNATIVA

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As Eleições 2026 entram para a história como um marco de crescimento da participação política do PCD. O número de eleitores com deficiência chegou a 1.970.165 (um milhão, novecentos e setenta mil cento e sessenta e cinco), contra 1.381.348 (um milhão, trezentos e oitenta e um mil trezentos e quarenta e oito) registrados nas Eleições Gerais de 2022.  Um crescimento de aproximadamente 42% em quatro anos.

Para Jailton Delogo, o resultado demonstra que as pessoas com deficiência estão cada vez mais informadas, interessadas e engajadas, conquistando espaços concretos na democracia, na cidadania e na política. “É muito importante termos esses avanços.

Quanto mais consciente for a pessoa, mais condições ela terá de decidir e de discernir quem melhor a representa”, afirma o Dr. Segundo ele, o crescimento do eleitorado com deficiência reforça também a importância de uma participação política consciente. Para Jailton, a pessoa com deficiência precisa conhecer as propostas, analisar os projetos e avaliar quais candidatos demonstram maior compromisso com a acessibilidade ” Eu entendo que a pessoa com deficiência tem que ter esse discernimento para poder avaliar quem traz os melhores projetos, quem pensa na acessibilidade e na inclusão. Somente de forma consciente podemos fazer mais por nós mesmos e pelas pessoas com deficiência,” conclui.

Outro aspecto que chama a atenção nas Eleições 2026, é a conquista de 18 mandatos por candidatos com deficiência ou ligados à pauta da inclusão, conforme publicação no Diário PCD. O levantamento aponta dois senadores, nove deputados federais, seis deputados estaduais e um deputado distrital.

É importante destacar que a relação não significa que todos os 18 eleitos sejam pessoas com deficiência. O levantamento também considera pessoas que possuem atuação, trajetória ou vínculo com a defesa dos direitos das pessoas com deficiência, da acessibilidade e da inclusão. Entre os nomes trazidos pelo Diário PCD estão, no Senado Federal, Rogério Carvalho e Alessandro Vieira, por Sergipe, na Câmara dos Deputados, aparecem Amom Mandel, pelo Amazonas; Izalci Lucas, pelo Distrito Federal; Duarte Júnior, pelo Maranhão; Marcos Pollon, pelo Mato Grosso do Sul; Duda Salabert e Thiago Ganem, por Minas Gerais; Rosangela Moro, pelo Paraná; Aureo Ribeiro, pelo Rio de Janeiro; e Juliana Cardoso, por São Paulo. Nas Assembleias Legislativas, o levantamento cita Mário César Filho, pelo Amazonas; Rodrigo Cadeirante, por Minas Gerais; Cida Ramos, pela Paraíba; Elika Takimoto, pelo Rio de Janeiro; e Carlos Giannazi e Kaká do Autismo, por São Paulo. ,

Já para a Câmara Legislativa do Distrito Federal, aparece Robério. A relação foi publicada pelo Diário PCD após as eleições e representa segundo o portal, uma presença significativa de pessoas com deficiência e de representantes ligados à pauta da inclusão nos espaços legislativos. Entre os nomes citados, alguns possuem uma relação especialmente direta com a causa, como Marcos Pollon, Duda Salabert, Rodrigo Cadeirante e Kaká do Autismo, entre outros.

A presença de pessoas com deficiência e de representantes que atuam pela inclusão, amplia a possibilidade de que temas como acessibilidade, direitos, políticas públicas e cidadania, permaneçam presentes no debate parlamentar.

Para Delogo, mais importante do que simplesmente contabilizar os mandatos é reconhecer que a pauta da inclusão vem conquistando espaço dentro das instituições. “É válido citar essas pessoas, porque, embora nem todas sejam pessoas com deficiência, elas são agentes cruciais na mudança da representatividade e apoiam essa causa.

A presença de pessoas ligadas à inclusão nos espaços de decisão ajuda a ampliar o debate sobre acessibilidade, direitos e cidadania”, complementa. Mais eleitores e mais acessibilidade, o crescimento do eleitorado PCD, ocorreu paralelamente à ampliação da estrutura de acessibilidade da Justiça Eleitoral.

Em 2022, havia aproximadamente 156 mil seções eleitorais com acessibilidade. Em 2026, esse número ultrapassou 220 mil, acompanhando o crescimento da participação do eleitorado com deficiência.

A Justiça Eleitoral também ampliou os recursos destinados a garantir maior autonomia durante a votação, incluindo teclado em Braille, sistema de áudio e recursos de acessibilidade para pessoas com deficiência auditiva, entre outras ferramentas.

Para o colunista, a evolução demonstra que a democracia precisa avançar junto com as necessidades da população. “As eleições de 2026 marcam um recorde histórico de participação, com quase 2 milhões de eleitores com deficiência aptos a votar. Isso mostra que essas pessoas estão cada vez mais conscientes do seu papel como cidadãs e cidadãos.”

O crescimento do eleitorado, a ampliação das seções acessíveis e a conquista de espaços políticos por pessoas com deficiência e por representantes ligados à pauta da inclusão apontam para uma participação cada vez maior desse segmento na vida pública brasileira. Para Jailton Delogo, o caminho passa necessariamente pela informação e pela consciência.

“Quanto mais informada e consciente estiver a pessoa com deficiência, maior será sua capacidade de participar, escolher e cobrar.

A cidadania não termina na cabine de votação. Ela continua depois da eleição, acompanhando, fiscalizando e cobrando daqueles que receberam a confiança do eleitor.” O avanço da participação política também mostra que a pessoa com deficiência não quer apenas ser lembrada nas eleições.

Ela quer participar, escolher, ocupar espaços e contribuir diretamente para a construção das políticas públicas que dizem respeito à sociedade. Para o ativista, esse processo precisa continuar avançando.

“Não há eleição se todos não puderem participar. Todos nós temos o direito de exercer a cidadania e o nosso direito de escolha.”

Se você quiser seguir, ou saber um pouco mais sobre o tema Pessoa com Deficiência, basta acessar o perfil por meio da busca@jailtondelogo

https://www.instagram.com/jailtondelogo?igsh=bTg0czJqMTF6ajdn&utm_source=qr



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Senado aprova fim da escala 6×1 e redução da jornada de trabalho – WEB TV ALTERNATIVA

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As Eleições 2026 entram para a história como um marco de crescimento da participação política do PCD. O número de eleitores com deficiência chegou a 1.970.165 (um milhão, novecentos e setenta mil cento e sessenta e cinco), contra 1.381.348 (um milhão, trezentos e oitenta e um mil trezentos e quarenta e oito) registrados nas Eleições Gerais de 2022.  Um crescimento de aproximadamente 42% em quatro anos.

Para Jailton Delogo, o resultado demonstra que as pessoas com deficiência estão cada vez mais informadas, interessadas e engajadas, conquistando espaços concretos na democracia, na cidadania e na política. “É muito importante termos esses avanços.

Quanto mais consciente for a pessoa, mais condições ela terá de decidir e de discernir quem melhor a representa”, afirma o Dr. Segundo ele, o crescimento do eleitorado com deficiência reforça também a importância de uma participação política consciente. Para Jailton, a pessoa com deficiência precisa conhecer as propostas, analisar os projetos e avaliar quais candidatos demonstram maior compromisso com a acessibilidade ” Eu entendo que a pessoa com deficiência tem que ter esse discernimento para poder avaliar quem traz os melhores projetos, quem pensa na acessibilidade e na inclusão. Somente de forma consciente podemos fazer mais por nós mesmos e pelas pessoas com deficiência,” conclui.

Outro aspecto que chama a atenção nas Eleições 2026, é a conquista de 18 mandatos por candidatos com deficiência ou ligados à pauta da inclusão, conforme publicação no Diário PCD. O levantamento aponta dois senadores, nove deputados federais, seis deputados estaduais e um deputado distrital.

É importante destacar que a relação não significa que todos os 18 eleitos sejam pessoas com deficiência. O levantamento também considera pessoas que possuem atuação, trajetória ou vínculo com a defesa dos direitos das pessoas com deficiência, da acessibilidade e da inclusão. Entre os nomes trazidos pelo Diário PCD estão, no Senado Federal, Rogério Carvalho e Alessandro Vieira, por Sergipe, na Câmara dos Deputados, aparecem Amom Mandel, pelo Amazonas; Izalci Lucas, pelo Distrito Federal; Duarte Júnior, pelo Maranhão; Marcos Pollon, pelo Mato Grosso do Sul; Duda Salabert e Thiago Ganem, por Minas Gerais; Rosangela Moro, pelo Paraná; Aureo Ribeiro, pelo Rio de Janeiro; e Juliana Cardoso, por São Paulo. Nas Assembleias Legislativas, o levantamento cita Mário César Filho, pelo Amazonas; Rodrigo Cadeirante, por Minas Gerais; Cida Ramos, pela Paraíba; Elika Takimoto, pelo Rio de Janeiro; e Carlos Giannazi e Kaká do Autismo, por São Paulo. ,

Já para a Câmara Legislativa do Distrito Federal, aparece Robério. A relação foi publicada pelo Diário PCD após as eleições e representa segundo o portal, uma presença significativa de pessoas com deficiência e de representantes ligados à pauta da inclusão nos espaços legislativos. Entre os nomes citados, alguns possuem uma relação especialmente direta com a causa, como Marcos Pollon, Duda Salabert, Rodrigo Cadeirante e Kaká do Autismo, entre outros.

A presença de pessoas com deficiência e de representantes que atuam pela inclusão, amplia a possibilidade de que temas como acessibilidade, direitos, políticas públicas e cidadania, permaneçam presentes no debate parlamentar.

Para Delogo, mais importante do que simplesmente contabilizar os mandatos é reconhecer que a pauta da inclusão vem conquistando espaço dentro das instituições. “É válido citar essas pessoas, porque, embora nem todas sejam pessoas com deficiência, elas são agentes cruciais na mudança da representatividade e apoiam essa causa.

A presença de pessoas ligadas à inclusão nos espaços de decisão ajuda a ampliar o debate sobre acessibilidade, direitos e cidadania”, complementa. Mais eleitores e mais acessibilidade, o crescimento do eleitorado PCD, ocorreu paralelamente à ampliação da estrutura de acessibilidade da Justiça Eleitoral.

Em 2022, havia aproximadamente 156 mil seções eleitorais com acessibilidade. Em 2026, esse número ultrapassou 220 mil, acompanhando o crescimento da participação do eleitorado com deficiência.

A Justiça Eleitoral também ampliou os recursos destinados a garantir maior autonomia durante a votação, incluindo teclado em Braille, sistema de áudio e recursos de acessibilidade para pessoas com deficiência auditiva, entre outras ferramentas.

Para o colunista, a evolução demonstra que a democracia precisa avançar junto com as necessidades da população. “As eleições de 2026 marcam um recorde histórico de participação, com quase 2 milhões de eleitores com deficiência aptos a votar. Isso mostra que essas pessoas estão cada vez mais conscientes do seu papel como cidadãs e cidadãos.”

O crescimento do eleitorado, a ampliação das seções acessíveis e a conquista de espaços políticos por pessoas com deficiência e por representantes ligados à pauta da inclusão apontam para uma participação cada vez maior desse segmento na vida pública brasileira. Para Jailton Delogo, o caminho passa necessariamente pela informação e pela consciência.

“Quanto mais informada e consciente estiver a pessoa com deficiência, maior será sua capacidade de participar, escolher e cobrar.

A cidadania não termina na cabine de votação. Ela continua depois da eleição, acompanhando, fiscalizando e cobrando daqueles que receberam a confiança do eleitor.” O avanço da participação política também mostra que a pessoa com deficiência não quer apenas ser lembrada nas eleições.

Ela quer participar, escolher, ocupar espaços e contribuir diretamente para a construção das políticas públicas que dizem respeito à sociedade. Para o ativista, esse processo precisa continuar avançando.

“Não há eleição se todos não puderem participar. Todos nós temos o direito de exercer a cidadania e o nosso direito de escolha.”

Se você quiser seguir, ou saber um pouco mais sobre o tema Pessoa com Deficiência, basta acessar o perfil por meio da busca@jailtondelogo

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Marcos Rocha muda comando da transição de Governo e retira da Casa Civil controle dos pedidos de informações – Política – WEB TV ALTERNATIVA

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O governador Marcos Rocha mudou a estrutura de coordenação da transição de Governo em Rondônia e transferiu para a Secretaria-Executiva do Gabinete do Governador a responsabilidade de centralizar os pedidos de informações e documentos da administração estadual. A alteração consta do Decreto nº 32.125, publicado nesta quarta-feira (14) no Diário Oficial do Estado, que revogou as regras estabelecidas em 2018 pelo então governador Daniel Pereira.

Pela regulamentação anterior, cabia ao secretário-chefe da Casa Civil receber as solicitações da equipe de transição e requisitar os dados aos órgãos estaduais. Agora, essa função passa à Coordenação-Geral, que será exercida, pelo Governo em exercício, pela secretária-executiva do Gabinete do Governador.

A mudança também altera a participação da Casa Civil nos trabalhos. Antes responsável por centralizar o encaminhamento das informações, o órgão passa a exercer funções de assessoramento operacional e apoio técnico, executando as providências administrativas solicitadas pela nova coordenação.

O decreto determina que os pedidos de informações sejam formalizados pelo coordenador indicado pelo governador eleito e encaminhados à Coordenação-Geral. A secretária-executiva terá competência para coordenar, supervisionar e deliberar sobre os procedimentos administrativos, requisitar documentos e servidores e promover a articulação entre os órgãos estaduais e os representantes do próximo Governo.

A nova regulamentação preserva as competências do coordenador indicado pelo governador eleito, conforme a Lei nº 3.139, de 17 de julho de 2013. A equipe será constituída por ato do governador em exercício, observadas as indicações apresentadas formalmente pelo governador eleito.

Limite de cinco integrantes já existia em 2018

Embora tenha modificado a estrutura administrativa da transição, Marcos Rocha manteve uma das principais regras estabelecidas no decreto anterior: apenas cinco integrantes indicados pelo governador eleito poderão ter acesso aos registros e documentos produzidos ou acumulados pelos órgãos estaduais.

A restrição já constava do Decreto nº 23.330, assinado por Daniel Pereira em 5 de novembro de 2018. A nova norma preserva o limite e especifica que o coordenador indicado pelo governador eleito está incluído entre os cinco integrantes autorizados a consultar os documentos.

Outra mudança está na relação dos órgãos envolvidos. A regulamentação de 2018 previa cinco órgãos na composição da equipe de transição: Casa Civil, Casa Militar, Procuradoria-Geral do Estado, Secretaria de Planejamento, Orçamento e Gestão e Secretaria de Finanças.

O decreto publicado nesta quarta-feira estabelece o apoio institucional de sete órgãos. Além dos cinco já relacionados na norma anterior, passam a constar expressamente a Secretaria-Executiva do Gabinete do Governador e a Contabilidade Geral do Estado (Coges). Outros órgãos e entidades poderão ser convocados conforme a necessidade dos trabalhos.

Informações sobre contas e programas

A regulamentação de 2018 apresentava uma relação detalhada das informações às quais os integrantes autorizados poderiam ter acesso. Entre elas estavam as contas públicas, a estrutura organizacional do Estado, programas e projetos governamentais, metas, indicadores e assuntos que exigissem providências no primeiro quadrimestre do novo Governo.

O decreto anterior também autorizava o secretário-chefe da Casa Civil a requisitar informações sobre compromissos previstos para os primeiros 120 dias do mandato seguinte, projetos suspensos ou ainda não implementados e glossários de termos técnicos utilizados pela administração estadual.

A nova norma não reproduz essa relação específica. Em seu lugar, determina que secretários de Estado, dirigentes de entidades e autoridades equivalentes forneçam as informações solicitadas e prestem o apoio técnico e administrativo necessário à transição, respeitando os prazos estabelecidos e a legislação sobre proteção de dados e sigilo.

Outra diferença envolve a participação de servidores estaduais. Em 2018, quando um servidor fosse indicado para integrar a equipe, sua requisição deveria ocorrer em regime de dedicação exclusiva até o encerramento dos trabalhos. O decreto de 2026 permite a requisição de servidores, observada a legislação aplicável, mas não reproduz expressamente a exigência de dedicação exclusiva.

Reuniões e estrutura de funcionamento

As reuniões e atividades da transição deverão ocorrer sob supervisão da Coordenação-Geral, com apoio operacional da Casa Civil. O decreto exige o registro dos participantes, assuntos discutidos, solicitações apresentadas e encaminhamentos definidos.

O Governo também deverá disponibilizar espaço físico adequado, equipamentos e apoio administrativo para o funcionamento da equipe. Os integrantes não receberão remuneração pelas atividades e deverão manter sigilo sobre dados e informações confidenciais aos quais tiverem acesso.

A regulamentação anterior previa que o processo de transição tivesse início após 10 dias da data do turno que decidisse oficialmente a eleição para governador. O novo decreto não reproduz expressamente essa disposição e remete à Lei nº 3.139/2013 quanto ao prazo para indicação da equipe.

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